Musikmesse Frankfurt 2016 – Karten zu gewinnen!

Vom 7. bis 10. April 2016 findet in Frankfurt am Main wieder die Musikmesse statt. Die Musikmesse ist in diesem Jahr nicht nur in andere Hallen umgezogen, sie ist jetzt an allen Messetagen für das Publikum geöffnet und hat auch das Rahmenprogramm auf dem Messegelände und in der Stadt Frankfurt stark erweitert. Erstmals findet parallel zur Messe das Musikmesse Festival statt. Das Festival-Ticket – ein Festival-Bändchen und ein Festival-Voucher – ist für Besucher der Musikmesse kostenlos. Ebenso ist das Festival-Ticket an der Abendkasse aller teilnehmenden Veranstaltungsorte erhältlich. Es kostet 15,- € und enthält darüber hinaus auch einen Voucher für einen vergünstigten Eintritt auf die Musikmesse.
Auf zwei Konzerte, die die Jazz Initiative im Rahmen des Festivals anbietet, will ich dabei besonders hinweisen, da ich Co-Organisator bin 😉

Hattler feat. Torsten de Winkel, Fola Dada & Oli Rubow

Hellmut Hattler (e-bass), Torsten de Winkel (g, e-sitar), Fola Dada (voc), Oli Rubow (dr, perc, electronics), Pete Delgado (visuals), Theo Metzler (sound design)
www.hellmut-hattler.de

Orange Peel (Nähe Hauptbahnhof) | Fr., 8.4.2016 | 21 Uhr | 15,–/12,–/kostenlos mit Musikmesse-Festivalticket

Checkpoint III: Jazz@EnsembleModern

Das Ensemble Modern trifft auf ein Jazz-Trio (John Schröder, Hayden Chisholm und Sebastian Gramms)

Deutsche Ensemble Akademie, Dachsaal | So., 10.4.2016 | 20 Uhr | 20,– / 15,– € erm. (Ermäßigung für Studenten, Auszubildende, JIF-Mitglieder), mit Musikmesse-Festival-Ticket 10,– €

Und jetzt kommt’s: ich verlose 5 x 2 Karten für die Musikmesse!

Um an die Verlosung teilzunehmen, schickt mir eine E-Mail mit der Antwort auf die Rätselfrage:
Welcher Bassist und Geigenbauer gilt als
Urvater des Kontrabasses wie wir ihn heute kennen?

Der Einsendeschluss ist der 1. April, der Rechtsweg ist ausgeschlossen …


Update: Die Gewinner wurden ermittelt und per E-Mail benachrichtigt, es sind:

Martin M. aus K.
Jann M. aus F.
Carola D. aus O.
Anselm H. aus B.
Dieter K. aus N.

 

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Carol Kaye im Interview

Auf Carol Kaye verlinke ich hier im Kontrabassblog ja nicht zum ersten Mal. Eine sehr faszinierende Musikerin. Ich könnte ihr stundenlang zuhören, was sie über Jazz, die Arbeit in den Recording-Studios, und natürlich über sich und ihr Spiel zu berichten hat.

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Musiknotendruck mit beweglichen Lettern

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Ziemlich überraschende Statistik: Jazzmusiker verdienen recht wenig Geld

Das durch musikalische Arbeit erzieltes Jahreseinkommen eines Jazzmusikers liegt bei durchschnittlich 12.500 Euro. Erkenntnisse wie diese liefert jetzt eine großangelegte Studie, die erstmals empirische Daten zu der aktuellen Lebens- und Arbeitssituation professioneller Jazzmusikerinnen und -musiker verfügbar macht. Als Grundlage diente eine Online-Befragung mit über 2.000 Teilnehmern. Auftraggeber der von dem Kulturwissenschaftler Thomas Renz vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim verfassten Studie waren das Darmstädter Jazzinstitut, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin.

Auch wenig überraschend: Die Jazzmetropolen Köln und Berlin sind die Regionen, wo die meisten der Befragten leben und von denen nach Selbsteinschätzung der Jazzmusikerinnen und -musiker die wichtigsten künstlerischen Impulse ausgehen. Umso problematischer ist der Befund der Studie, dass insbesondere dort professionelle Musiker selten mit mehr als 50 Euro pro Auftritt nach Hause gehen.

Gebhard Ullmann, Vorsitzender der Union Deutscher Jazzmusiker, sieht einen klaren kulturpolitischen Handlungsbedarf: „Die Studie zeigt deutlich, dass spezifisch auf Jazz ausgerichtete Fördersysteme fehlen. Erst wenn Bund, Länder und Kommunen eine solide Infrastruktur für diese wichtige Kunstform bereitstellen, kann sich auch die Lebenssituation ihrer Künstler nachhaltig verbessern.“

Neben Zahlen zur Einkommenssituation liefert die Studie auch interessante Informationen zu den Auftrittsmöglichkeiten und zur Ausbildung und zum Werdegang der befragten Musiker. Die Zahlen sind gut lesbar aufbereitet und kommentiert, so dass die Studie einen sehr anschaulichen Einblick in die Situation im Berufsfeld „Jazzmusiker“ bietet. Für angehende Jazzmusiker ist die Studie somit eigentlich Pflichtlektüre – aber auch für alte Hasen sehr lesenswert.

Studie zum Download: www.jazzstudie2016.de

 

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Freedom Sound

Die Jazz Crusaders wurden in den 1960er Jahren bekannt. Die Band besteht im Kern aus Wayne Henderson (tb), Wilton Felder (sax), Joe Sample (p) and Stix Hooper (dr). Die vier gingen bereits in ihrer texanischen Heimat Houston zusammen auf die High School und hatten erste Bands zusammen. Anfang der 1960er Jahre gingen sie nach Los Angeles, und nahmen eine Reihe erfolgreicher Schallplatten für das Pacific Label auf. Charakteristisch für die Band waren der Sound von Tenorsaxophon und Posaune, und ein von Rhythm & Blues, Soul und Hard Bop geprägtes Repertoire. In den 1970er Jahren wurde die Musik gefälliger, und man strich das Wort „Jazz“ auch aus dem Namen.

Einen festen Bassist hatte die Band zunächst nicht: bei den ersten Platten war Jimmy Bond am Bass, dann Victor Gaskin, Bobby Haynes, Al McKibbon und Leroy Vinnegar, und schließlich Buster Williams. Den Grund für den hohen Bassisten-Verschleiß kenne ich nicht … aber aber interessanterweise trat Wilton Felder, der Saxophonist der Band, ab Mitte der 1960er Jahre selbst auch als (E-)Bassist in Erscheinung. So z.B. bei Grant Greens „Live at the Lighthouse“ – legendär die sehr relaxte Ansage von Hank Steward, die Wilton Felder am blubbernden ”Fender Bass“ begleitet und die die erste Nummer der Platte ist.

Der Gitarrist Larry Coryell schreibt in einem Nachruf über den letztes Jahr verstorbenen Musiker:

I also did many sessions with Wilton playing bass. One album that comes to mind is Keeper of the Castle, by the Four Tops. Wilton could read anything, and the great arranger Gene Page would write out all the bass parts. Wilton could read all of them and interpret them with great feel and time, and then add his own thing to it. He would work on the bass part until it was exactly what he wanted. When Wilton was playing bass, he was the leader of the rhythm section. He could hear two guitar parts that would fit together like a glove against a bassline, and the bassline was fitting together against the drums. He had a gift of putting together those kinds of parts, where all of a sudden your track became this unit of power that’s so simple, everything in its right spot. Many, many times it was Wilton who was humming the guitar part to one of the guys, and they would lock on to that part and he would add another part.

„Freedom Sound“ ist ein Stück von Joe Sample, und erschien 1961 auf der gleichnamigen Debüt-Platte der Band Jazz Crusaders. Es beginnt mit einem markanten Bass-Riff, das sich leicht variiert durch den ganzen A-Teil fortsetzt. Ich habe festgestellt, dass sich das Riff gut eignet, um den vierten Finger zu trainieren. Dafür habe ich mir den Fingersatz so zurechtgelegt, dass der vierte Finger ordentlich zu tun hat (4-4-2-4-2-4 | 4-4-2-4-2-4 | 4-4-1-4-1-4 | 4-4-1-4-1-4 | usw.)

freedomsound

Ein komplettes Leadsheet findet man zum Download auf der Website von James Mahone.

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Bass2016 in Prag

Alle zwei Jahre findet der europäische Kontrabass-Kongress statt – in diesem Jahr in der tschechischen Hauptstadt Prag.

Der Kongress richtet sich an alle Kontrabass-Enthusiasten, Profis und Amateure, Spieler und Bassbauer, und ist genreübergreifend (gleichwohl die Schwerpunkte auf Klassik und Jazz liegen).

Die Website der Organisatoren füllt sich mittlerweile bereits so langsam mit Inhalten:

www.bass2016.eu/congress.html

Ort: HAMU, Academy of Performing Arts in Prague Music and Dance Faculty
Termin: 20.–25. September 2016

 

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Sünnenblink Musikwerkstatt: Vom alten Schloss ins Kloster

Kontrabassbauer Heiner Windelband ist mit der Sünnenblink Musikwerkstatt umgezogen: Nicht weit von der bisherigen Adresse haben Heiner und seine Werkstatt nun im ehemaligen Kloster Malgarten ein neues Zuhause gefunden.

Wer das Kloster kennenlernen möchte, hat am morgigen Dienstag, 2. Februar die Gelegenheit. Das ZDF sendet in der Sendereihe Drehscheibe – Expeditionen in D einen Bericht über das Kloster und die Werkstätten und Betriebe, die sich dort angesiedelt haben. Mediathek-Link

Die neue Adresse der Basswerkstatt:
Sünnenblink Musikwerkstatt
Heiner Windelband & Simon Bargmann
Am Kloster 6 / Kloster Malgarten, 49565 Bramsche
Tel.: 05461/9962055
www.windelband.dewww.kloster-malgarten.de

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Basslehrer-Workshop „Unterrichten nach Lehrplan!?“

Am 7.2.16 wird es zum Thema „Unterrichten nach Lehrplan!?“ einen Tagesworkshop im Haus Flachsland in Hamburg geben.
http://landesmusikakademie-hamburg.de/7-2-unterrichten-nach-lehrplan/
Thema: Neue Impulse für den Bassunterricht – ausgehend vom neuen Lehrplan Kontrabass des VdM. Das sollte vor allem für Basslehrer interessant sein – aber auch z. B. für Studenten oder fortgeschrittene Schüler.
Infos: Stefan Schäfer, Tel.: 040 870 01 – 64, www.bassist-composer.de

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Verstellbarer Stimmstock aus Carbon

Das Anpassen eines neuen Stimmstocks gehört zu den anspruchsvolleren Aufgaben beim Setup eines Kontrabasses. Die beiden Enden des Stimmstocks müssen an die Wölbung von Boden und Decke exakt angepasst werden; außerdem muss der Stimmstock an der richtigen Stelle stehen und die dort passende Länge haben.

Stimmstock schlecht angepasst

Dieser Stimmstock ist miserabel eingepasst: die Schmalseiten sind verrundet und haben nur wenig Kontaktfläche mit dem Boden und der Decke.

Das Anpassen an die Wölbung erfolgt durch Abnehmen von dünnen Spänen – schnitzt man zu viel weg, stimmt vielleicht die Wölbung, aber nicht mehr die Länge, und man beginnt von vorne, sich langsam heranzutasten. Schon ein Millimeter, um den man einen vermeintlich viel zu langen Stimmstock kürzt, kann sich als zu viel herausstellen.
Zwar kann der Bassbauer mit einem Innentaster den Abstand zwischen Decke und Boden messen, aber mehr als einen groben Anhaltspunkt für die Länge des Stimmstocks liefert ein solches Werkzeug nicht. Obendrein lässt sich die Wölbung nicht messen.

Üblicherweise hat man in der Basswerkstatt etliche Stimmstöcke parat, die anderswo nicht gepasst haben und die man nun testweise einsetzen kann. Etwas länger oder kürzer, Winkel flacher oder steiler – das lässt sich mit ihrer Hilfe ungefähr einschätzen.
Um das Messen zu präzisieren, habe ich mir vor einiger Zeit einen eigenen Innentaster gebaut. Ein Alurohr mit eingesetztem Gewinde, um die Länge zu verstellen; an den Enden habe ich Stahlkugeln festgeklebt. An denen sitzen Ringmagnete, die ungefähr den Durchmesser eines Stimmstocks haben. Beim Einsetzen folgen die Ringmagnete der Wölbung von Decke und Boden, und wenn man den Innentaster vorsichtig herauszieht, kann man Länge und Winkel exakt ablesen. Soweit die Idee … In der Praxis zeigt sich, dass ein solcher Stimmstock mit Kugelkopf-Enden nur ungern stehen bleibt. Mit aufgeklebtem Sandpapier lässt sich mehr Halt geben, aber es bleibt wackelig.

Pal Molnar, ein Musiker und Tüftler aus Rastatt, hat nun die Idee eines vestellbaren Stimmstocks zur Serienreife gebracht, und bietet seit letztem Jahr seinen »Anima Nova« an – ein verstellbarer Stimmstock aus Carbon. Ähnlich wie bei meinem DIY-Kugelkopf-Innentaster sind die Schmalseiten beweglich, und folgen der Innenwölbung des Instruments. In der länge ist er über ein Schraubgewinde vestellbar – mit speziellem Werkzeugen lässt sich auch im eingebauten Zustand. Denn der Anima Nova ist nicht als Messgerät, sondern zum Verbleib im instrument gedacht; er ersetzt die konventionelle Stimme aus Fichtenholz.
Für die Klangeinstellung eines Basses ergeben sich so neue Möglichkeiten: möchte man die Auswirkungen verschiedener Stimmstock-Positionen und -längen vergleichen, entfällt das aufwändige Anpassen mehrerer Stimmstöcke. Auch für Bässe, die jahreszeitlich bedingt verschiedene Stimmen brauchen, ist der Anima Nova-Stimmstock eine interessante Möglichkeit der Anpassung.

Etwas ungewohnt ist das Einsetzen der Carbon-Stimme. Zwar bietet Pal Molnar passendes Spezialwerkzeug zum Setzen und Einstellen der Stimme an. Aber durch die beweglichen Schmalseiten neigt die Stimme dazu, beim Einsetzen oder Einstellen eher umzufallen als eine konventionelle Stimme. Auch wem das Einsetzen einer Holz-Stimme bereits routiniert von der Hand geht, muss die Handgriffe hier neu einüben. Belohnt wird man aber mit einer bisher unbekannten Flexibilität beim Austarieren von Stimmstocklänge und -Position. Aufgrund des stolzen Preises sicher kein Produkt für den Massenmarkt, aber eine interessante Option für spezielle Fälle.

Stimmstock carbon

Konventioneller Stimmstock aus Holz und Carbon-Stimmstock Anima Nova

 

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Jazz-Skateboards

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Sportliche Vorsätze für 2016? Wie wär’s denn mal mit Skateboard fahren?! Das passende Board findet sich sicherlich bei Western Union. Die Boards des amerikanischen Herstellers mit einem Faible für Jazz zieren Porträts von Miles Davis, Bill Evans, John Coltrane, Charlie Parker und einigen anderen Jazzgrößen. Auch Bassisten- und Kontrabass-Motive sind bereits erschienen (z. B. Richard Davis, Charles Mingus und Paul Chambers).

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The Man I Love

Auf dem Album Blue Lights von Kenny Burrell, erschienen 1958, findet sich eine schöne Aufnahme von Gershwins „The Man I Love“. Der Bassist der Session, Sam Jones, wird hier ausführlich vorgestellt: er spielt das Thema und ein ausführliches, wunderbar swingendes Solo. Etwas kurios hingegen die (Nicht-)Beteiligung der beiden Tenoristen, die bei der Session eigentlich mitwirken. Außer im Schlussakkord sind das ganze Stück hindurch tatsächlich nur zwei kurze Tenorsaxophon-Einwürfe zu hören: am Ende des Trompetensolos von Louis Smith zwei Töne, und nach Duke Jordans Klaviersolo ein Ton – da übernimmt dann aber auch schon Sam Jones wieder mit dem Schlussthema das Ruder.

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Red Mitchell, Joel Quarrington, und die Quintstimmung

Joel Quarrington ist der wohl bekannteste Quintstimmungs-Bassist der Gegenwart. Als Pionier der Quintstimmung gilt aber gemeinhin der Jazzbassist Red Mitchell, den Quarringon auf seiner Website würdigt. Dort hat er  Auszüge aus Gene Lees Buch “Cats of Any Color: Jazz Black and White” (Da Capo press 2001) veröffentlicht. Sehr lesenswert!

“When I made the change in ’66, I took my second wife and her son down to the beach near San Diego and practiced for nine days around the clock over the sound of the surf. There’s a motel that goes right out over the surf.” (Red’s brother has an interesting comment on this transition in Red’s life and work. “By begging, lying, and cajoling,” Gordon said, “Red created a ten-day gap in his schedule, went to that motel, restrung his bass, unlearned the old system, invented a new one, learned it, and went right back into the studios ten days later as if nothing had happened. Astonishing! It’s like learning oboe over the weekend.”)

“Legend always had it,” I told Red, “that you changed the tuning and played a gig two days later.”

“That’s a little exaggerated,” Red said. “It was nine days. I came back to Los Angeles, and the first job I worked with the bass now tuned in fifths was with André Previn. I was playing first bass with sixty-five men at the Sam Goldwyn studio. I figured: Okay, André Previn with a big orchestra. If I can fool André, with his elephant cars, I can fool anybody. I didn’t tell André I was doing anything different. About twenty minutes into the ses­sion, I made a gross mistake. I pushed my finger down on the first string, and it would have been right if I’d had a G string. But it was a whole tone high. André stopped the orchestra. He didn’t usually do that. This time he looked over at me and said, ‘Red, really. If it weren’t you, I’d say that note was out of tune.’

“I said, ‘Thank you, André, it was a whole tone out of tune. It will happen again, and I’ll explain to you on the break.’

Ebenfalls lesenswert: Joel Quarrington hat seine täglichen Übungen (Daily Exercises) als PDF und als Apple iBook (inkl. Videomaterial) veröffentlicht – in jeweils einer Version für Quartstimmung und einer für Quintstimmung (wobei letztere 50 Cent günstiger ist als die in Quartstimung 😉

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Werkstatt-Tipp

Die kleinen Plastik-Schälchen, in denen Einweg-Kontaktlinsen verpackt werden, eignen sich prima um kleinere Lackmengen für Retuschen anzumischen. Das halbtransparente, farblich neutrale Material erleichtert es, den gefärbten Lack auf das zu retuschierenden Instrument abzustimmen.
Lacknäpfchen

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