Archive for the 'Bassbau' Category

Sitzt bombenfest

In der Werkstatt hatte ich es gerade mit einem besonders fest sitzendem Stimmstock zu tun. Wie sich schlussendlich zeigte, hatte man selbigen mit einem Nagel in der Mitte (!) des Basses festgesetzt. Keine gute Idee.

 

Happy Birthday, Heiner!

Der Bassbauer Heiner Windelband feierte gestern seinen 55. Geburtstag – mit der Fertigstellung seines 100. Basses (siehe Foto).
Herzlichen Glückwunsch nach Bramsche!

Wer hat’s erfunden?

Höhenverstellbare Stege sind – angesichts der Tatsache, dass es den Kontrabass in seiner heutigen Form schon mehrere hundert Jahre gibt – eine noch ziemlich junge Erfindung. Mit den in den Stegfüßen eingebauten Schrauben lässt sich der Abstand der Saiten zum Griffbrett schnell nachregulieren, wenn sich die Saitenlage durch unterschiedliche Witterungsbedingungen ändert. Aufgekommen sind diese Stegschrauben in den 1940ern in den USA, wo sie heute fast an jedem Kontrabass zu finden sind. 1946 meldete der amerikanische Jazz-Gitarrist George van Eps den mittels Schrauben höhenverstellbaren Kontrabass-Steg beim Patentamt als Gebrauchsmuster an. Van Eps arbeitete in den 1930ern als Gitarrist in den Big Bands von Benny Goodman und Ray Noble und als Studiomusiker in Hollywood. Anfang der 1940er Jahre betrieb er zusammen mit seinem Vater ein Akustiklabor, und entwickelte unter anderem auch eine siebensaitige Gitarre mit zusatzlicher tiefer A-Saite. Er war außerdem Werbeträger für den Hersteller Epiphone, der neben Archtop-Gitarren auch Sperrholz-Kontrabässe im Programm hatte, die dann auch mit den  „George-van-Eps“-Stegen ausgestattet wurden. Das Prinzip dieser Höhenverstellung hatte sich zu dieser Zeit bereits bei den damals noch neuen Jazzgitarren fest etabliert. Mit ihren ƒ-Löchern und gewölbten Boden und Decke orientierten sich die Archtops ihrerseits stark an der Bauweise von Streichinstrumenten. Die bewährte Funktionsweise dieser Höhenverstellung auf den Kontrabass zu übertragen, lag also mehr als nahe.
Bis heute hat sich an den Stegschrauben nicht viel geändert. Verwendet werden unterschiedliche Metalle (Messing, Aluminium), Holz und auch Composite-Kunststoffe. Für manche Modelle wir das Gewinde direkt ins Stegholz geschnitten, andere verwenden Gewinde-Einsätze aus Metall. Von Fishman und Yamahiko gibt es Stegschrauben, in die bereits ein Piezo-Tonabnehmer integriert ist. Der Tüftler Franz Moser geht bei seinen MPM-Stegschrauben noch einen Schritt weiter und integriert ein Lager in die Schrauben, das es den Stegfüßen erlaubt, den Deckenbewegungen frei zu folgen. Mehr zu Stegen und Schrauben hier.

Patentschrift nach dem Klick

Instrumentenbau-Wettbewerb in Cremona

Beim Instrumentenbau-Wettbewerb anlässlich der Musikmesse Mondomusica in Cremona wurden neben Geigen, Bratschen und Celli auch vier Kontrabässe ausgezeichnet:

1. Marco Nolli (Italien)
2. Marianne Lenzini (Italien)
3. Francisc Gyorke (Rumänien)

Ein Menzioni d’onore (Ehrenpreis? Trostpreis?) ging an Mathieu Millet (Frankreich).

Insgesamt nahmen 355 Instrumentenmacher aus 34 Ländern an dem Wettbewerb teil. Quelle: http://www.fondazionestradivari.it/sr/pdf2012/vincitori_triennale_2012.pdf

Stimmstock-Innentaster für Kontrabass im Selbstbau

Um den Abstand zwischen Deck und Boden zu bestimmen, um einen Stimmstock in passender Länge anzufertigen, gibt es im Geigen- bzw- Bassbau sogenannte Innentaster. Man führt sie durch das f-Loch in den Korpus ein, und fährt die beiden Ausleger dort aus, wo der Stimmstock später stehen soll. Meinen Innentaster habe ich selbst angefertigt, dazu habe ich mir ein U-Profil aus Messing und einen  genau dazu passenden Messingstab mit quadratischem Durchmesser besorgt.

Messing hat den den Vorteil, dass es sich mit einfachen Mitteln löten lässt. Mit einem Lötkolben allerdings nicht, man braucht dazu einen gasbetriebenen „Flammenwerfer“. Ein kleines Modell in Feuerzeuggröße reicht dazu völlig. Das Löten wird dadurch erschwert, dass man beide Teile nicht während des Lötend festhalten kann (heiß!). Man muss sich also eine kleine Vorrichtung zum Halten bauen. Für den oberen Teil das Innentasters habe ich ein Stück abgewinkeltes Messingrohr verwendet, dass ich noch aus einem vorhergehenden Versuch hatte.

Den unteren Teil des Innentasters habe ich im Schraubstock zweimal rechtwinkelig zu einem Ausleger zurecht gebogen – dabei brach das spröde Messing. Deswegen habe ich ein Holzstück (Stimmstock-Reststück) angesetzt – eigentlich funktioniert das so noch besser. Rechts im Bild sieht man auch, wie der Messing-Vierkant in dem U-Profil liegt – da wackelt nichts, und dennoch lässt es sich gut hin- und her schieben. Damit das ganze nicht auseinander fällt, habe ich alles in Schrumpfschlauch eingepackt.

Damit man mit dem Innentaster auch messen kann, muss sich der untere Teil arretieren lassen. Dazu habe ich einen kleinen Stellring auf das Ende des Profils gesetzt. Ich musste ihn noch nicht mal verlöten oder -kleben. Da ich das U-Profil sowie passend zurechtfeilen musste, hält der Ring auch so. Lediglich die Schraube muss ich noch mal bei Gelegenheit durch eine größere austauschen.

Zwischen dem Stellring und dem oberen Ausleger erkennt man auf dem Foto (ganz oben) ein Stück Plastik mit einer Punkt-Markierung. Dieses Stück Plastik (ich habe es aus einer alten Sammelmappe heraus geschnitten) lässt sich auf dem Profil frei verschieben, und liegt außen auf der Decke auf. Damit lässt sich auch von außen sehen, wo der Innentaster misst bzw. ob man auch da misst, wo der Stimmstock dann später aufgestellt werden soll.
Aus dem selben Plastikmaterial stelle ich mir übrigens auch Fühlerlehren her, um die Position des aufgestellten Stimmstocks zu überprüfen, siehe www.kontrabassblog.de/?p=555

Das zweite Leben eines alten Kay-Basses

Als Schüler hatte ich einen Freund, der bereits im Besitz eines Kontrabasses war, als ich noch tapfer auf meinen ersten Kontrabass sparen musste. Wir spielten zwar eigentlich in verschiedenen Bands, aber auch mal gelegentlich zusammen – damals bediente ich noch die Gitarre (immerhin eine alte Gretsch) und war etwas neidisch auf den Bass. Wir verloren uns dann nach den Abitur aus den Augen, aber gelegentlich erinnerte ich mich an damals, und an seinen Bass, von dem ich aber nicht viel mehr wusste, als dass er etwas runtergekommen war und ein komisches Griffbrett hatte. Als Schüler mit knappen Budget stört einen das aber nicht weiter – Hauptsache Kontrabass, und irgendwie spielbar.

Rund zwanzig Jahre später stellte ich durch einen Zufall fest, dass mein Schulfreund heute ebenfalls in Frankfurt lebt. Wie sich herausstellte, war er auch noch immer ist er im Besitz seines Basses – ein alter Kay-Bass – auch wenn er ihn seit Jahren nicht mehr spielt, denn inzwischen war sein Zustand nicht besser geworden.

Das gute Stück war in einem bedauernswerten Zustand – allerdings war er das ja auch schon, bevor er vor zwanzig Jahren den Besitzer wechselte. Das Sperrholz faserte an vielen Stellen schon auf, die einzelnen Lagen lösten sich an vielen Kanten voneinander. Im Unterbug klaffte ein spielkartengroßes Loch in der Zarge, das jemand zuvor mit Autospachtelmasse zu schließen versuchte. Als Griffbrett hatte man mal ein Stück Holz aufgenagelt (!), das eher an eine Dachlatte erinnerte als an ein Griffbrett. Die Folge: der Hals hatte sich schon ordentlich durchgebogen, da er ohne das Griffbrett dem Saitenzug nicht standhielt. Der Hals dieses Kay besteht aus zwei der Länge nach verleimten Hölzern, wobei zur Zierde noch ein schwarz gebeizter Holzstreifen mittig eingeleimt wurde. Das sah sicherlich früher mal ganz ansprechend aus, allerdings ging der Hals vor allem im Bereich des Wirbelkastens schon soweit aus dem Leim, dass man hindurch sehen konnte. Anstelle eines Stachels steckte irgendetwas Besenstielartiges im Unterklotz, aber die alten Kay-Stachel waren ohnehin so schlecht, dass das keinen Verlust darstellt. Eigentlich ein Bass in einem Zustand, bei dem man scharf kalkulieren muss, ob sich eine Reparatur lohnt oder nicht. Denn immerhin müssen die Reparaturkosten ja in einen gesunden Verhältnis zu einer Neuanschaffung stehen, um sich zu rechtfertigen.

Kay-Bässe haben ein treue Fangemeinde, und liegen nachfragebedingt preislich deutlich über vergleichbaren Sperrholzbässen anderer Provenienz, selbst wenn diese wesentlich besser gefertigt sein mögen. In Amerika mag die große Nachfrage nach den einheimischen Produkten auch mit einem gewissen Nationalstolz zusammen hängen. Bis in den 1930er Jahren erste amerikanische Firmen begannen, Kontrabässe in größeren Stückzahlen herzustellen, importierte man Streichinstrumente nahezu vollständig aus Europa bzw. Deutschland. So stehen Bässe von Kay, King oder Epiphone auch für ein Stück Musikgeschichte Amerikas – nicht zuletzt, weil viele prägende Musiker sich ihrer bedienten. Aber wie bei allem, für dass sich eine Sammler-Szene etablieren kann, lässt sich ein Preis bzw. Marktwert irgendwann nicht mehr rational erklären. Bei alten E-Gitarren ist das ja nicht anders: warum für ein vor 50 Jahren maschinell gefrästes Stück Holz in Stratocaster-Form mehrere zig-Tausend Dollar auf den Tisch geblättert werden, erschließt sich nur dem Sammler.

Für die Entscheidung, diesem Bass ein zweites Leben zu gönnen, war die monetäre Betrachtung aber zweitrangig. Allein schon wegen der damit verbundenen Erinnerungen erschien er uns erhaltenswert.

Kay label

Die Seriennummer deutet auf 1943 als Jahr der Herstellung hin

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Neues Produkte: der Freerange Xtender

Aus Amerika bekam ich gestern dieses neue Produkt zugeschickt: den Freerange Xtender. Hinter diesem martialischen Namen verbirgt sich eine Mechanik, die man am Saitenhalter anbringt, und die es einem ermöglich, eine Saite auf einen fest eingestellten Intervall herunter zu stimmen. Die Montage ist denkbar einfach: der Xtender wird einfach wie eine Saite den Saitenhalter eingehakt, die Saite wiederum in den Xtender.

Holzschnitzerei

Ok, das ist jetzt eher off-topic und hat mit Kontrabass nur ganz am Rande zu tun …

Bildhauer Randall Rosenthal macht ziemlich beeindruckende Holz-Plastiken: aus jeweils einem (!) Stück Holz schnitzt er Arrangements von Alltagsgegenständen nach. Einen Stapel Zeitungen, ein Schneidebrett mit Gemüse, ein Karton mit bündelweise Dollar-Noten, oder einen Notizblock. Als wäre das Schnitzen nicht schon anspruchsvoll genug, bemalt er seine Plastiken auch noch fotorealistisch.
Wer schon einmal selbst ein Schnitzmesser in der Hand gehabt hat, sollte sich unbedingt mal die Step-by-step-Fotos der Kartenschachtel oder des Schneidebretts ansehen. Dann weiß man, wo in Sachen Schnitzen der Hammer hängt.

via Spiegel Offline

“The Wedge”

Gestern holte ein Kunde seinen Bass bei mir aus der Reparatur ab: ein alter Framus Sperrholzbass. Framus bediente mit seinen Bässen eher den Massenmarkt, war aber dennoch ziemlich experimentierfreudig. In den 1950ern brachten sie vollmassive und Sperrholz-Bässe mit Cutaway (wie man sie von Jazzgitarren her kennt) auf den Markt. Dieser Bass hat zwar eine klassische Gambenform, weist aber eine extreme Verjüngung der Zarge auf. So ist die Zarge am Unterklotz annähernd doppelt so tief wie am Oberklotz, wodurch der Basskorpus eine Keilform bekommt. Der Boden ist außerdem aus Mahagoni-Furnieren gesperrt – ein Holz, dass man im Bassbau nicht allzu häufig trifft, aber im Gitarrenbau recht verbreitet ist.

Die Keilform des Korpus’ erinnert mich an die „Jazzica“-Gitarre, die Höfner vor 20 Jahren herstellte. Während man bei einer Gitarre von der Keilform ergonomische Vorteile haben kann, erschließt sich der Sinn beim Kontrabass nicht sofort. Mutmaßlich versprach man sich von dem vergrößerten Korpusvolumen einen volleren Ton im Bassbereich. Tatsächlich hat der Bass auch eine kräftige, volle E-Saite.

Aber die Form hat auf der Hand liegende Nachteile, weshalb sie sich wohl auch nicht durchsetzte. Zum einen passt der Bass in keine gängige 3/4-Tasche. Und zum anderen muss man beim Anpassen des Stimmstocks jedes mal einen neuen schnitzen, wenn man ihn etwas von Steg wegbewegen möchte. Dadurch, dass die Korpustiefe nach unten hin zunimmt, passt der Stimmstock längs zum Korpus an nur eine bestimmte Stelle. Rückt man ihn nach unten, müsste man ihn gleichzeitig zur Zarge hin ziehen, um den Abstand konstant zu halten.

Enthüllt: Alte Geigen doch schlechter als neue ;-)

Mit schöner Regelmäßigkeit liest man in populären Magazinen und Zeitungen Artikel über alte Geigen. Meistens geht es in den Geschichten um das gerade wiederentdeckte Lackgeheimnis Stradivaris; bemitleidenswerte Geiger, die ihre Guaneri im Bus liegen lassen, oder international mit Haftbefehl gesuchte, millionenschwere Geigenhändler.

Spiegel Online veröffentlichte heute einen Artikel über einen Blindtest, in dem während des internationalen Geigenwettbewerbs in Indianapolis neue und alte Geigen gegeneinander antraten. Das Ergebnis: ernüchternd. Ähnlich wie bei der Homöopathie muss man dran glauben, damit es wirkt.

Den Blindtest führten die Forscher in einem abgedunkelten Hotelzimmer durch. Die Probanden – größtenteils um professionelle Musiker (ihre eigenen Instrumente hatten einen Wert von 1400 bis 7,7 Millionen Euro) mussten außerdem dunkle Schweißerbrillen tragen; etwas Parfum unter der Kinnstütze verdeckte den Holzgeruch der Instrumente.

Für den Test wurden sechs Geigen bereitgestellt: drei alte italienische Violinen (eine Guarneri del Gesù, zwei Stradivari), und drei neuen Modelle (wenige Tage bis Jahre alt).
Jedes Instrument wurde von mindestens einem Teilnehmer als Favorit gewählt, und bis auf eines landete jedes in den vier Kategorien sowohl vorn als auch hinten. Nur eine der neuen Geigen war überdurchschnittlich beliebt, während die Stradivari eher hinten landete. Ob ihr Favorit eine alte oder neue Geige war, konnten die Musiker offensichtlich nur raten.

Nachtrag: Auch NPR berichtet über den Blindtest; auf der Website des amerikanischen Radiosenders kann man Aufnahmen vom Test anhören und sich selbst testen.

Dem Bogenmacher über die Schulter geschaut

Dieser Film zeigt den Bogenmacher Jean-Jacques Augagneur aus Lyon bei der Arbeit. Von der rohen Stange bis zum Behaaren und Justieren des fertigen Bogens – der Meister gibt ziemlich interessante Einblicke in seine Werkstatt.

Der klingende Baum

Die Frankfurter Rundschau (die ja inzwischen zu einem großen Teil in Berlin gemacht wird) porträtiert in ihrer Weihnachts-Ausgabe den Tonholz-Händler Heinz Kreuzer aus Mittenwald (Quelle nach dem Klick).

Vom Schnee beladene Blautannen säumen den schmalen Zugweg, der sich in steilen Kurven in den Berg windet. Bis auf mindestens 1 200 Meter müsse man hoch, um gescheites Holz zu finden, sagt Kreuzer. „Wir suchen ja keine Weihnachtsbäume.“ Der Jeep keucht durch den Schnee, der Wald wird höher und dichter. Dann stellt Kreuzer irgendwann das Auto ab und geht zu Fuß weiter. Mit großen Filzstiefel-Schritten läuft er voran, der Atem dampft in der kalten Winterluft. Es geht in eine Senke hinein. Und dann steht er da, kahl und mächtig. Dieser Baum, der ein Beweis dafür sein soll, dass Kreuzer hier noch richtig ist.
Die Fichte ragt so um die fünfundvierzig Meter in den Himmel. Der Stamm steht massig und gerade wie eine Tempelsäule und ist auf den ersten zwanzig Metern ohne jeden Ast. Erst ganz weit oben wiegt sich eine grüne Krone im Wind. „Stammdurchmesser sechzig Zentimeter, dreihundert Jahre alt wird sie sein“, schätzt Kreuzer. Er streichelt die Borke mit seinen verhornten Pranken und nickt respektvoll. „Ein Prachtexemplar.“

Geigenbau als Livestream

Im Rahmen der RNCM Manchester International Violin Competition fertigen die Geigenbauer William Castle, Helen Michetschläger, Kai-Thomas Roth und Marc Soubeyran eine Kopie einer Guadagnini-Geige an. Das Besondere daran – man kann ihnen live über die Schulter schauen: www.ustream.tv/channel/rncm-test

Die Geigen werden während der Veranstaltung komplett spielfertig fertiggestellt, allerdings erst nach und nach lackiert. Beim Abschlusskonzert des Wettbewerbs werden sie von den Halbfinalisten erstmal im Konzert gespielt werden.