Aluminium-Kontrabass

AluminiumbassKontrabässe sind aus Holz. Normalerweise. Neuerdings gibt’s auch welche aus Carbonfaser: Spaceage meets Instrumentenbau. Aber Alublech? Wie klingt denn das?

Wenn diese Frage zunächst auch unbeantwortet bleiben muss – einen optischen Eindruck vermittelt uns die Website des amerikanischen Händlers Gary Upton (Uptonbass), wo Fotos eines (unverkäuflichen) ALCOA-Basses („Aluminium Company of America”) mit der Seriennummer #254 zu sehen sind. Bässe aus Aluminium-Blech wurden in den 1930er Jahren hergestellt, um der großen großen Nachfrage nach robusten und unempfindlichen Instrumenten für Schul- und Militärorchester nachzukommen. Bewährt hat sich der Werkstoff jedoch nicht, und so sind die noch erhaltenen Exemplare heute kuriose Sammlerstücke. Interessant finde ich die recht gelungene Holzimitat-Lackierung: erinnert mich irgendwie an ein amerikanisches Auto …

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2 Antworten auf Aluminium-Kontrabass

  1. Bernd Weigel sagt:

    Tach, ich habe mir die selbe Frage gestellt, Kling das,macht das Sinn,lohnt es sich das auszuprobieren.Nach langen recherchieren,planen und überlegen beschloss ich es einfach zu machen.Nach einem Jahr+einem Monat, hatte ich dann die Antwort.Herausgekommen ist ein wunderschöner 3/4 Bass mit einem wirklich einzigartig Klang.Um dem Instrument ordentlich Bässe aus dem Klangkörper zu locken, habe ich eine 3mm Wandstärke verwendet.Ein gewisser Glockenähnlicher Klang,kombiniert mit einem weiten,tiefen Bass,lassen ihn fast unendlich lange schwingen. Getopft wird das Alles wenn man zum Bogen greift und die Saiten dann ausvibrieren lässt.Mit dem Teil brauchen die Gitarren wieder einen Verstärker um gegen die Basswucht anzukommen.Kopf,Hals und Körper lassen sich dank der Einschiebverbindungen trennen und gegen das verdammte Umkippen des Stimmstabes habe ich auch noch eine perfekte Lösung gefunden.

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