iApp: Intonation Practise

intonation practise

Zu meinen Vorsätzen für’s neue Jahr gehört auch diesmal wieder: mehr Kontrabass üben! Passend dazu hat der Mannheimer Bassist Thomas Bugert eine kleine Überhilfe für das iPhone vorgestellt: Intonation Practise.
Die Grundfunktion der iApp: sie spielt Tonleitern und Akkorde in einem einstellbaren Tempo. Das ist eigentlich ja nichts, was man sich nicht schnell auch mit GarageBand selbst zusammenklicken könnte. Könnte! Der Vorteil, das in einer kleinen iApp parat zu haben, ist aber sicherlich, ohne weiteren Aufwand gleich loslegen zu können. Und es dann auch wirklich zu tun, und nicht erst den Bass aus der Hand zu legen, um in GarageBand “mal eben schnell” etwas zurechtzufummeln.
Die iApp tut, was sie verspricht, und die Bedienung ist intuitiv und übersichtlich, so dass man sich schnell zurechtfindet. Die Tonleitern und Akkordbrechungen werden als angenehmer Klavierklang abgespielt, lediglich der Pedalton-Modus ist etwas penetrant geraten. Tonleitern und Arpeggios kann man nicht nur linear, sondern auch in Terzen abspielen. Allerdings könnte die Auswahl an Arpeggios – Major, Minor, Diminished und Augmented, jeweils dreistimmig ausgeführt mit Grundton, Terz, Quinte + Oktave – größer sein. Kommt vielleicht ja noch …

Wer Intonation Practise ausprobieren will, kann das in C-Dur mit der kostenlosen Demo-Version tun. Für 1,79 (in-App-Kauf) werden auch die übrigen Tonarten freigeschaltet.

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